Wissenssicherung & Evaluation

Von der Vermittlung bis zur Wissenssicherung

Wenn Sie in Ihrer Lehre Inhalte vermitteln, werden Sie diese bestimmt auch irgendwie „sichern.“ Gemeint ist damit zum Einen das Festhalten der entscheidenden Lerninhalte, so dass man später wieder auf sie zugreifen kann. Zum Beispiel bei der Prüfungsvorbereitung. Wo wir bereits bei der anderen Bedeutung von Wissenssicherung wären: dem anschließenden Prüfen, also der Bestätigung, dass das Wissen gesichert bzw. abgespeichert wurde.

 

Wie funktioniert es?

Zum Festhalten der Lerninhalte können Sie alle Methoden und Medien der Wissensvermittlung nutzen, auch die Elektronische Tafel. Der Vorteil daran: Sie können die digital entwickelten Inhalte im Anschluss direkt an die Studierenden weiterleiten, z. B. über Ihren LEA-Kurs.

Zur Überprüfung der Lerninhalte stehen Ihnen ebenso viele verschiedene Möglichkeiten offen, digitale Tools eingeschlossen. LEA bietet hier viele einfache aber sehr effektive Objekte, wie den Test, die Übung oder das Portfolio. Einfache Abfragen, problemorientierte Aufgabenstellungen oder die Anregung zur Reflexion des Gelernten sind damit problemlos machbar.

 

Evaluation

Auch bei der Ermittlung von Feedback oder der Durchführung von Evaluationen sind digitale Tools hilfreich. In LEA etwa das Umfrage-Tool oder die Abstimmung. Aber auch Classroom Feedback-Tools wie PINGO oder Kahoot! sind dafür ausgelegt.


Praxis-Tipp | Zielgruppenbefragung

Ermitteln Sie doch mal vorab die Interessen oder das Vorwissen Ihrer Studierenden. Dann können Sie Ihre Lernveranstaltung gezielt didaktisch darauf ausrichten, zum Beispiel mittels Constructive Alignment.