Blended Learning

Was Blended Learning so attraktiv macht, ist, dass die jeweiligen Vorteile von Präsenz- und Online-Settings genutzt und gleichzeitig die Nachteile beider Settings vermieden werden können – im Idealfall, aber den streben wir an der Hochschule natürlich an! (Zwinkern)
Susanne Kundmüller-Bianchini, Leiterin E-Learning-Team


Ansprechpartner auf einen Blick
— Blended Learning —

E-Learning-Team

Eva Besgen
Susanne Kundmüller-Bianchini

Lehre

Hilde Malcomess



Was ist Blended Learning?

Unter „klassischer Lehre“ versteht man meistens das, was im Präsenzunterricht stattfindet. So wie man es aus der Schule kennt. Heute sind aber auch Online-Lernangebote keine Besonderheit mehr. In der beruflichen Weiterbildung kommen beispielsweise häufig digitale Lernmodule zum Einsatz. Auch MOOCs (Massive Open Online Courses) stellen eine weit verbreitete Form des digitalen Lernens dar, bei der Tausende von Teilnehmern online neue Wissensgebiete erschließen.

Diese beiden Formen des Lernens, also Präsenz- und Online-Lehre, lassen sich sehr gut kombinieren. Das, was dabei entsteht, nennt man Blended Learning, also „gemischtes Lernen.“

 

Der Vorteil?

Man kann so die Vorteile des Präsenzunterrichts einerseits und der Online-Lehre andererseits nutzen. Beispielsweise indem man LEA online zur Vermittlung der theoretischen Inhalte, zur Übung und zur Bereitstellung von Feedback für die Studierenden nutzt. In der Präsenzlehre bleibt dadurch mehr Zeit für die persönliche Interaktion, für Diskussionen oder Rollenspiele. Dr. Hilde Malcomess, Lehrbeauftragte der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, erläutert für Sie dieses Blended-Learning-Szenario im Video:


Praxis-Tipp | Didaktische Konzeption
Sowohl für die Online-Lehre, die reine Präsenzlehre als auch das Blended Learning ist eine Sache gleichermaßen relevant: das didaktische Design.  So treffen Sie die richtige Auswahl an digitalen Medien und Methoden, und das in Abstimmung mit vielen anderen wichtigen didaktischen Aspekten.


Praxis-Tipp | Auf die Verzahnung kommt es an
Besonders wichtig ist die richtige Verzahnung beim Blended Learning, also die Abstimmung von Online-Phasen auf nachfolgende Präsenzphasen (und umgekehrt). Wenn etwas online erarbeitet wurde oder sich Fragen ergeben, dann muss man in der Präsenzphase darauf eingehen. So ermöglichen Sie den Studierenden eine in sich geschlossene Lernerfahrung.